Montag, 28. Januar 2008

Doktor´s geheime Vorlieben - Teil 1: Pornoplatten

Na schön, ich gebe es ja zu, ich bin ein hässlicher, unattraktiver Schwerenöter, der seit über 7 Jahren keine Beziehung mehr geführt hat und auch sonst nichts dergleichen bewerkstelligt. Frauen mögen mich nicht, Männer auch nicht, was soll man da dann anderes machen, als sich dem Genre des Porno-Schlagers zuzuwenden, um wenigstens ein kleines bisschen am „Sexleben“
teilzuhaben. Natürlich stellt es für einen impotent gesoffenen, gefühllos gefeierten
Zombie wie mich nun keinerlei Problem dar, für immer auf diesen ganzen Beziehungs- und Sexquatsch zu verzichten (ich habe diesbezüglich sogar um ein schönes, warmes Zimmer für meinen Lebensabend gewettet), um jedoch nicht ganz aus der mentalen Übung zu kommen, habe ich mir Anschauungsplatten & Bücher aus der Zeit der sexuellen Revolution beschafft. So kann ich nun jeden Abend in Günther Amendt´s Klassiker „Sexfront“ (1969) blättern, während ich dazu gemütlich Porno-Musik höre. Natürlich darf da zur Auflockerung auch meine Lieblingsgruppe, die „3 Besoffskis“ nicht fehlen. Da braucht man nichtmal mehr ne Gummipuppe !